27. April in der Geschichte

1522: In der Schlacht bei Bicocca setzen sich in Norditalien die Truppen Kaiser Karls V. gegenüber dem vom französischen König Franz I. entsandten Heer durch. Arkebusen und Artillerie der kleineren spanisch-habsburgischen Streitmacht sind entscheidend im Waffengang. Das Herzogtum Mailand gerät nach der Schlacht in den kaiserlichen Machtbereich.

26. April in der Geschichte

1220: Als Zugeständnis für die Wahl seines Sohnes Heinrich zum römisch-deutschen König erlässt der Staufer-Kaiser Friedrich II. die Confoederatio cum principibus ecclesiasticis und übergibt den Bischöfen damit wesentliche Königsrechte.

3. April in der Geschichte

1254: Im Frieden von Ofen einigen sich der böhmische König Ottokar II. Přemysl und der ungarische König Béla IV. über die Aufteilung des Herzogtums Österreich und des Herzogtums Steiermark. 1764: Der Habsburger Joseph II. wird in Frankfurt am Main zum römisch-deutschen König gekrönt.

25. März in der Geschichte

1799: Der Zweite Koalitionskrieg bringt den österreichischen Heereseinheiten unter Führung von Erzherzog Karl von Österreich-Teschen einen erneuten Sieg über die französische Donauarmee unter General Jean-Baptiste Jourdan in der Schlacht bei Stockach. Jourdan verliert wegen der zweiten Niederlage innerhalb von vier Tagen sein Kommando.

24. März in der Geschichte

1794: Unter der Führung von Tadeusz Kościuszko beginnt der nach ihm benannte polnische Aufstand, der Russland, Preußen und Österreich den Vorwand zur dritten Teilung und damit der endgültigen Liquidierung Polens liefern wird.

23. März in der Geschichte

1126: Heinrich Zdik tritt nach dem Tod von Johannes II. das Amt des Bischofs von Olmütz an. 1783: Wolfgang Amadeus Mozart gibt im Wiener Burgtheater in Gegenwart von Kaiser Joseph II. ein großes Akademie-Konzert, bei dem mehrere seiner Werke uraufgeführt werden, darunter die Haffner-Sinfonie und das 13. Klavierkonzert.

22. März in der Geschichte

1915: Die Belagerung von Przemyśl, die größte im Ersten Weltkrieg, endet mit der Kapitulation der österreich-ungarischen Truppen gegenüber den russischen Streitkräften.

21. März in der Geschichte

1799: In der Schlacht bei Ostrach, der ersten Kampfhandlung im Zweiten Koalitionskrieg, schlägt die österreichische Armee unter Führung von Erzherzog Karl von Österreich-Teschen in Süddeutschland eingedrungene französische Truppen unter General Jean-Baptiste Jourdan.

20. März in der Geschichte

1393: Johannes von Nepomuk, der Generalvikar des Erzbischofs von Prag, wird nach kirchlichen Intrigen von König Wenzel IV. von Böhmen gefangen genommen, gefoltert und schließlich in der Moldau ertränkt. Er gilt als Märtyrer der katholischen Kirche.

19. März in der Geschichte

1729: Johannes von Nepomuk, der böhmische Priester und Märtyrer, wird von Papst Benedikt XIII. heiliggesprochen. Statuen des Heiligen stehen oft auf oder neben Brücken.