20. Juli in der Geschichte

1546: Kaiser Karl V. verhängt über Kurfürst Johann Friedrich I. von Sachsen und Landgraf Philipp I. von Hessen die Reichsacht. Damit wird der Schmalkaldische Kriegmit der protestantischen Seite ausgelöst.

19. Juli in der Geschichte

1747: In der Schlacht von Assietta geben französische Truppen im Österreichischen Erbfolgekrieg ihren Angriff auf eine von verbündeten Einheiten aus Sardinien-Piemont und Österreich gehaltene Bergstellung nach fünf Stunden und starken Verlusten auf.  

17. Juli in der Geschichte

1530: Der böhmische Adelige Jost III. von Rosenberg heiratet während der Reichsversammlung in Augsburg Anna von Roggendorf.

15. Juli in der Geschichte

1920: Acht Monate vor der Volksabstimmung in Oberschlesien beschließt die polnische Verfassungsgebende Nationalversammlung die Einrichtung der Autonomen Woiwodschaft Schlesien.  

14. Juli in der Geschichte

1866: Augsburg ist jetzt provisorischer Sitz des Deutschen Bundes. Der Bundestag siedelt wegen des Deutschen Krieges von Frankfurt am Main hierher über.

13. Juli in der Geschichte

1920: In Triest verüben italienische Faschisten auf das Kulturzentrum Narodni Dom der slowenischen Bevölkerung einen Brandanschlag. In der Stadt herrschen nach der angelaufenen Zwangsitalianisierung Spannungen.

12. Juli in der Geschichte

1213: Friedrich II. verzichtet in der Goldbulle von Eger auf bestimmte königliche Rechte in Kirchensachen und überträgt zudem weite Gebiete in Italien dem Papst.

7. Juli in der Geschichte

1814: Acht Jahre nach der Abtretung an Bayern wird Vorarlberg wieder mit dem Kaisertum Österreich vereinigt.

6. Juli in der Geschichte

1415: Der böhmsche Reformator Jan Hus wird auf dem Konstanzer Konzil als Ketzer verbrannt, obwohl ihm von König Sigismund freies Geleit zugesagt wurde.