24. Juni in der Geschichte

1789: Joseph II. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gründet in Ungarn in dem Ort Bábolna ein Militärgestüt, das später zum Nationalgestüt und Geburtsort der Rasse des Shagya-Arabers avanciert.

23. Juni in der Geschichte

1197: Vladislav Heinrich wird zum böhmischen Herzog gewählt. Er wird jedoch wenig später zugunsten seines Bruders Ottokar I. abdanken, um den Familienstreit der Přemysliden nicht eskalieren zu lassen.

4. Juni in der Geschichte

1365: Der deutsche Kaiser Karl IV. wird zum König von Burgund gekrönt. 1745: Zweiter Schlesischer Krieg: In der Schlacht bei Hohenfriedeberg besiegt Friedrich der Große die verbündeten Heere von Österreich und Sachsen.

5. Juni in der Geschichte

1619: Mit der „Sturmpetition“ versuchen die Deputierten der protestantischen Stände Niederösterreichs vergeblich, von Erzherzog Ferdinand einen Verzichtfrieden mit den aufständischen Böhmen und Zugeständnisse hinsichtlich der Ausübung des evangelischen Glaubens zu erwirken.  

6. Juni in der Geschichte

1617: Der Habsburger Erzherzog Ferdinand wird zum König von Böhmen gewählt. Seine bald darauf eingeleiteten Maßnahmen zur Rekatholisierung Böhmens und

7. Juni in der Geschichte

1424: In der Schlacht bei Maleschau in Mähren in den Hussitenkriegen behalten die radikalen Taboriten unter Jan Žižka die Oberhand gegenüber

8. Juni in der Geschichte

1815: Mit Unterzeichnung der Deutschen Bundesakte auf dem Wiener Kongress wird der Deutsche Bund gegründet.

2. Juni in der Geschichte

1800: Uraufführung der Oper Cesare in Farmacusa von Antonio Salieri am Theater am Kärntnertor in Wien.

30. Mai in der Geschichte

1434: Mit der Schlacht von Lipan enden die Hussitenkriege. Die radikaleren Taboriten unterliegen den Truppen der Utraquisten und Katholiken in Böhmen.

31. Mai in der Geschichte

1849: In der Frankfurter Paulskirche hält die deutsche Nationalversammlung ihre letzte Sitzung ab.